
Lexikon für Sonnenschutz Markisen Teil 2
In jeder Branche gibt es bestimmte Begriffe, die oft benutzt werden, die aber fast kein Mensch kennt. Aus diesem Grund nennen wir solche Begriffe auch Fachbegriffe oder Fachausdruck. In diesem kleinen Lexikon, möchten wir Ihnen ein paar Fachbegriffe rund um das Thema Markisen und Sonnenschutz nahe bringen.
Elektroantrieb
Bei der Bestellung von Markisen können Sie inzwischen auch einen elektronischen Antrieb auswählen. Dieser Elektromotor, welcher oft auch als Rohrmotor bezeichnet wird, wird in die Markisen-Tuchwelle eingeschoben. Dadurch ist der Markisen-Motor nicht mehr zusehen und zusätzlich noch vor unerwünschten Witterungseinflüssen geschützt. So ein Markisen-Rohrmotor hat einen Durchmesser von 15 bis 30 Millimeter und wird bei herkömmlichen Markisen mit einer Spannung von 230 Volt betrieben.
Elektroantrieb für Markisen mit Fernbedienung
Bei dem Elektroantrieb mit Fernbedienung muss der Rohrmotor nicht mit einem Schalter bedient werden. Das einfahren und ausfahren geschieht über einen Funksender vollautomatisch auf Knopfdruck. Diese Variante ist besonders Praktisch, da man auch vom Gartenstuhl aus die Markisen ausfahren kann.
Handkurbel
Bei den Markisen gibt es verschiedene Ausführungen, unter anderem auch die Gelenkarm-Markise. Diese Markisen können mit einem Elektromotor betrieben werden, oder mit einer Handkurbel. Dabei müssen Sie nicht auf den guten Standard verzichten, da es inzwischen ergonomisch geformte Kurbeln für die Markisen gibt. Und für den Fall der Fälle ist es auch möglich, den Elektromotor der Markisen mit einer Kurbel zu bedienen. So können Sie auch bei einem Stromausfall, zum Beispiel durch ein Unwetter, die Markisen noch einfahren.
Markisen-Tuchwellenhalter
Als Tuchwellenhalter, werden die Verbindungsstücke bezeichnet, welche das Tragrohr mit der Tuchwelle am äußeren ende der Markise verbindet. Um Gewicht zu sparen, sind diese Bauteile meist nur noch aus Aluminium gefertigt.
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